Das Jahr 2017 ist das Jahr der Rekorde am Nord- und Südpol. Seit Beginn der Satellitenmessungen war die zugefrorene Fläche in der Arktis im Frühjahr noch nie so klein wie dieses Jahr. Und auch in der Antarktis wurden neue Rekorde aufgestellt.

NSIDC-Direktor Mark Serreze meint dazu: „Ich beobachte das Wetter in der Arktis seit mehr als 35 Jahren und so etwas wie das, was wir in den vergangenen zwei Jahren erlebt haben, habe ich noch nie auch nur ansatzweise gesehen“.

Wenn man dies so liest, kann einem schon Angst und Bange um unser „ewiges Eis“ werden.

Wie ist das bei euch so? Bekommt ihr bei solchen Meldungen auch immer ein ungutes Gefühl? Oder seid ihr bei dieser Thematik ganz entspannt?

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Wie geht ihr mit den immer wiederkehrenden, meist negativen Meldungen zum Thema Klimawandel um?
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  • Katharina sagt:

    Ich habe angegeben, dass es mich immer wieder belastet. Dem ist auch so. Nur „das Problem“ ist, und ich weiß, dass es eher ein großes Glück ist, dass sich (noch) keine spürbaren negativen Konsequenzen für uns daraus ergeben. Auch von der Politik, im Besonderen im Ausland, wird nicht stark darauf reagiert.
    Und so gerät es immer wieder in Vergessenheit, weil meist nur noch solche Meldungen kommen, aber nur wenig daraus resultiert.

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